Fressende Kühe
Produkt Kategorie Fressen

Sichere Futterstellen für Ihre Kühe

Welche Rolle spielt die Futterstelle in der modernen Milchviehhaltung?

Um viel Milch geben zu können, müssen Kühe viel Futter aufnehmen. Dabei sind die Tiere insgesamt eher wählerisch. Das muss aber nicht immer von Nachteil sein, denn so können die Tiere mit kleinen Anpassungen zum Fressgitter gelockt und die Zusammensetzung der Milch optimiert werden.

Kühe suchen bis zu zehn Mal am Tag die Futterstelle auf, um zwischen 30 und 50 Kilogramm Futter aufzunehmen. Rasch kommen so um die sechs Stunden täglich am Fressgitter zusammen. Wie häufig und wie lange genau hängt vom Produktionszweck, der Qualität des Raufutters und dem Fütterungs-System ab.

 

Wie sieht die optimale Zusammensetzung des Futters aus?

Weil Kühe einen überaus ausgeprägten Geruchssinn haben, spielen Qualität und Zusammensetzung des verabreichten Futters eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht die Futteraufnahme zu optimieren.

Es genügt nicht, täglich die Silage auf Verunreinigungen und Schimmelbefall zu überprüfen. Oder dafür zu sorgen, dass immer ausreichend Futter zur Verfügung steht. Es gilt, die bestmögliche Kombination aus Futter-Bestandteilen zu finden, welche die Kuh einerseits gerne zu sich nimmt und die andererseits zur gewünschten Zusammensetzung des Endprodukts führt, wie Zell-, Eiweis-, Fettgehalt, et cetera.

 

Wie sieht ein sicherer Fressplatz einer Kuh aus?

Nicht minder wichtig ist das eigentliche Geschehen am Fressgitter, wo die Tiere Zugang zum Raufutter finden. In der modernen Milchviehhaltung hat sich die Breite des Fressplatzes einer Kuh auf 70 cm vergrößert. Mitunter finden sich sogar 75 cm Fressplatzbreite.

Keinesfalls dürfen sich die Kühe beim Fressen Druckstellen zuziehen oder gar an scharfkantigen Teilen verletzten. Reißt sich eine Kuh bei der Futteraufnahme die Ohrmarke aus, steht fest, dass die Futterstelle nicht sicher ist und dringend optimiert werden muss.

Die Qualität der Fressgitter ist für eine sichere Futterstelle entscheidend! 

 

Wie können Fressgitter Ihnen bei der täglichen Arbeit helfen?

Zum Lenken der Herde sind Fressgitter ein wichtiges Hilfsmittel. Mit ihnen lassen sich Kühe einzeln oder in Gruppen beim Fressen festhalten oder anschließend wieder in die Freiheit entlassen. All das muss sicher und einfach von der Hand gehen.

So lange nicht technisch zentral gesteuerte Anlagen zum Einsatz kommen, bei denen all das auf Knopfdruck geschieht, muss das Fressgitter mit möglichst geringem Kraftaufwand und möglichst wenigen Handgriffen geöffnet und geschlossen werden können. Die Bedienung muss für den Landwirt sicher sein. Die Kühe müssen zuverlässig festgehalten werden und sich falls erwünscht selbst festsetzen können.

 

Die optimale Futterstelle im Detail

  • Futter ist nie verunreinigt oder von Schimmel befallen
  • Futter steht immer unbegrenzt zur Verfügung
  • Fütterung und Futteraufnahme werden genau dokumentiert
  • Es füttern nur wenige Personen zu den selben Uhrzeiten
  • Die Zusammensetzung des Futters ist nicht zufällig und ggf. mit professioneller Hilfe entstanden
  • Die Zusammensetzung des Futters trifft die Vorlieben der Kuh
  • Die Zusammensetzung des Futters führt zur gewünschten Zusammensetzung des Endprodukts
  • Es steht genug Raum für das einzelne Tier am Fressgitter zur Verfügung
  • Die Tiere ziehen sich weder Druckstellen zu, noch können sie sich am Futterplatz verletzen
  • Die Tiere werden zuverlässig festgehalten und frei gelassen
  • Fressgitter lassen sich leicht bedienen und gefährend nicht die Gesundheit des Landwirts

Nicht zuletzt kommen die Kühe gerne und häufig an die Futterstelle und mögen das Futter.

 

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Produktangebot „Fressen“

Spinder liefert Fressgitter in verschiedenen Modellen, von umfangreicher Ausstattung mit Sicherheitsfunktion bis hin zu einfachen Ausführungen. Fressgitter ohne Festhaltefunktion gehören ebenfalls zum Programm.

Die Breite der Fressplätze und Gitter kann dank der angebotenen Größen variieren. So können die Fressgitter auf die Wünsche der Milchviehhalter, den Kuhtyp und die Größe des Stalls abgestimmt werden.

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